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Einleitung.
Fig.
barflüssig ab, und der übrige Theil wird von dem Chlorea'ciumaufgenommen, so dass sämmtliches Wasser in der Rohre zurück-bleibt und die durchstreichenden Gase vollkommen getrocknetaustreten. Nach beendigter Verbrennung wird das Chlorcalcium-rohr abermals gewogen; die Gewichtszunahme desselben drücktdie Menge des bei der Verbrennung gebildeten Wassers aus.
Die bei der Verbrennung der organischen Substanz mit Kupfer-oxyd gebildete Kohlensäure geht durch das Chlorcalciumrohr undwird von Kalilauge (von 1,27 speeif. Gewicht) in einem Liebig-schen Kaliapparat (Fig. 5) aufgenommen. Dieser Apparat istdurch ein Kautschukrohr mit derChlorcalciumröhre verbunden. DasGas tritt zuerst in die Kugel m einund verdrängt daraus die Kalilauge,geht hierauf in einzelnen Blasen durchdie Kugeln b, c, </, und ist dabei ge-nöthigt, längere Zeit mit der Kali-lauge in Berührung zu bleiben, sodass sämmtliche Kohlensäure ent-zogen wird, und nur Stickstoff undSauerstoff treten durch die Rohre ein die Kugel j und hieraus in dieLuft.
Hat man diese Apparate vorge-richtet und in der in Fig. 0 dargestellten Weise verbunden, sokann man noch eine mit Kalihydrat gefüllte Röhre C anbringen
Fig. 6.
und hiermit einen Aspirator ] verbinden; am einfachsten istes, diese Apparate wegzulassen. Den vorderen Theil der Ver-