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Die menschlichen Nahrungs- und Genussmittel, ihre Herstellung, Zusammensetzung und Beschaffenheit, nebst einem Abriss über die Ernährunglehre
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1460

Vorbemerkungen zu der Uebersichtstabelle.

No. derCobersichtstabelle

Faktoren

für

No.

No. derUebersichtstabelle

Faktoren für

No.

Stick-stoff-Sub-

stanz

Fett

Kohlen-hydrate

Stick-stoff-Sub-stanz

Fett

Kohlen-hydrate

lös- i unlös-liche i liehe

Thierische Nahrungsmittel

20

No.371-386 . .

0,85

0,90

0,98 o,90

1

2

No. 129 . . 3044 (ausser

0,975')

0,950')

2122

388-396 . . 397-401 . .

0,850,85

0,900,90

0,98 0,900.98 n,90

No. 37 u. 43)

0,89

0,93

0.99

Pflanzliche N

a ii r u n

g s m i 11 e 1:

3

4555 . .

0,975

0,95

0,99

23

No. 1 16 . .

0,70

0.30 2 )

0,845

4

5665 . .

0,89

0,95

0,99

24

3148fansschl.

K

66116 . .

0,97

0,91

0,99

No. 47) . .

0,845

0.40

0,95

117135 . .

0,95

0,91

0,99

25

49 54 . .

0,81

0,60

0,96

7

8

9

10

135166 . .167174 . .,,175195 . . 196 202 . .

0,9750,890,870,845

0,950,910,950,91

0,990,9.5

0,950,95

26

2728

55-80 . .

90 95 . .1321G6 . .

0,845

0,700.30

0,40u.0,90")

0,400,70 u.0,90»)0,60

0,95

0,97

0,98 u. 0,95

*>0,96

11

206214 . .

0,96

0,95

0,99

29

167 182 . .

0,78

12

215 218 . .

0,93

0,60

0,95

30

183 257 . .

0,72

0,60

0,84

13

219 231 . .

0,97

0,60

0,98

31

258-269 . .

0,72

0,00

0,93

14

( können sämmtlich als 232299

t. nutzbar angenommen

roll aus-werden

32

270 290 . .Obst und B»eron-

0,70

0,60

0,80

Zucker +

sonstigeKoh-

1516

300310 . .311326 . .

0,970,94

0,95

0,95

0,980,98

33

frächte:No. 291 359 . .

0.75

0.40

lenhydrate+

freie Säure

0,98

1718

327 341 . . 342345 . .

0,93

0,93

0,950,97

0,980,98

Süssstoffe:

Glukose -4-Saceharose-f-Nichtzucker

10

346 357 . .

0,95

0,90

0,98

34

No. 360 371 . .

0,75

0,40

0,98

während sich unter der obigen und der ferneren Annahme, dass von Fleischprotein 'bezw.

-Stickstoff) 'J7,ö% ausgenutzt -werden,

100

= 4,713 Kai. berechnet würden. Das

ist allerdings ein wesentlich höherer Werth, als M. Kubner aus seinen wirklichen Ver-suchen ableitet. J. Frentzel und M. Sc.hreuer 6 ) finden den physiologischen Nutz-wertb des Fleisch-Stickstoffs noch etwas niedriger, nämlich zu 25,62 Kai. für 1 g,wahrend E. Pflüger 6 ) aus den Rubner'schen Versuchen unter Zuhülfenahme der Stoh-mann'sehen Werthe 2ß,76 Kai. für 1 g Fleisch-Stickstoff berechnet. Früher hat M. Ilubn er : )bei einer gemischten Kost den physiologischen Nutzwerth für 1 g Protein zu 4,1 Kai., für1 g Fett zu 9,3 Kai., für 1 g Kohlenhydrate zu 4,1 Kai. angenommen, In einer gemischtenKost kann man nach S. 251 die Ausnutzung des Proteins zu 85% annehmen; also berechnet.

') Diese Faktoren bedeuten, dass von 1 Gewthl. Nährstoff der angegebene Bruehtlieil ausgenutztWird; oder wenn man für 100 Thle. rechnen will, so bedeuten die Faktoren bei No. 1, dass in Pro-centen der Nährstoffe ausgenutzt werden: 97.5% Stickstoff-Substanz und 90,0% Fett u. s. w.

*') Für das Fett der Oelsamen ist die Ausnutzung zu 90 % a lso der Faktor zu 0,90-angenommen.

') 0.40 bezw. 0,70 für die fettarmen und 0,90 für die fettreichen Nahrungsmitti 1 undKonditorwaaren.

') 0,98 für den Zucker, 0,95 für die Stärke etc.

'') Archiv f. Anatomie u. Physiologie. Physiol. Abtheil. 1901, 284.

e ) Pflüger's Archiv f. d. ges. Physiologie 1892, 52, 34.

') M. Kühner in E. v. Leyden's, Ernährungstherapie u. Diätetik 1897, I. AMI... 1. Bd., 31.