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Die chemischen Verbindungen der Kahrungs- und Genussmittel.
CHO
j
CHO
HCOH
I
HOCH
i
OHCH
|
HCOH
(
HCOH
HOCH
HCOH
1
1HOCH
CH 2 OH
CH.OH
d-GIukose (Dextro-
1-Glukose
Glukose, Dextrose,
(Lävo-Glukose)
gewöhnl. Traubenzucker)
CH a OH
I
CH 2 OH
00
OC
HOCH
HCOH
HCOH
HOCH
|
HCOH
HCOH
(JH., OH
OH, OH
d-Fruktose
]-Fruk1o.se
(Dextro-Fruktose,
(Mvo-Fruktose.)
gewöhnl. Läviüose)
Die d-Fruktose dreht das polarisirte Licht in Wirklichkeit nicht nach rechts,sondern nach links.
Ausser durch die verschiedene Lagerung der H- und OH-Atorne ist auch eineVerschiedenheit dadurch bedingt, dass bei den Aldosen die Gruppen CHO undCH g OH bald oben, bald unten stehen.
Aehnlich wie die Hexosen verhalten sich die Pentosen, bei welchen jedoch,weil nur 3 asymmetrische Kohlenstoff-Atome vorhanden sind, nur 2 3 = 8 Stereo-isomere möglich sind, z. B.:
CHO
CHO
CHO
CK., OH
j
HOCH
j
HCOH
HOCH
HOCH
HCOH
1
HOCH
j
HOCH
oder
HOCH
HCOH
1
HOCH
HOCH
HOCH
CH,0H
CHjOH
CH.OH"
CHO
d-Arabinose
1-Arabinose
1-Ribose.
Von den stereoisomeren Zuckerarten sind die meisten bekannt.
Durch Reduktion der Hexosen bezw. Pentosen mit Natriumamalgam erhält mandie zugehörigen Alkohole, Hexite bezw. Pentite, durch schwache Oxydationsmittel(Chlor, Brom oder Salpetersäure) die entsprechenden einbasischen Hexon- bezw.Pentonsäuren (Pentaoxy- bezw. Tetraoxymonokarbonsäuren), durch stärkere Oxy-dation die entsprechenden zweibasischen Dikarbonsäuren (Zuckersäuren bezw.Grlutarsäuren), also bei den Hexosen:
CHO
HCOH
I
HOCH
I
HCOH
IHCOHICH a OH
d-Glukose
DurchReduktion
entsteht:
CH.OHIHCOH
IHOCH
j
HCOH
HCOH
CHaOH
d-Hexit(d-Sorbit)
Durch
Oxydationentsteht:
COOH
COOH
1
HCOH
1HOCH
Durchweitere
HCOH
HOCH
1
HCOH
Oxydation
HCOH
HCOH
|
entsteht:
1HCOH
(JH., OH
COOH
d-Glnkonsäure
d-Zuckersäure
(Pentaoxymonokarbon-siuirej
(Teteraoxydikarbon-
säure)
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