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1 (1829) Enthaltend die Rinden und ihre Parasiten aus der Ordnung der Flechten : in sechs Heften
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CHINA CARIBAEA etc.

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Wright (g) anführt, tonnte ich eben so oberflächlich untersucht worden. NachMur-wenig, als die kleinen Krystalle, welche der- ray (/t) theilt sie kaltem und heifsem Was-selbe an der innern Fläche getroffen haben ser ihre Bestandtheile mit. Eine halbe Unzewill, an meinen Rinden finden. Der Ge- derselben mit zwei Pfunden Wasser bis aufruch derselben ist höchst unbedeutend, und ein Pfund eingekocht, lieferte ein gesättig-nur wenn Rindenstücken an einander gerie- tes Decoct, dessen Farbe dunkler, als dasben werden, oder wenn man gröfsere Mas- mit der dreifachen Menge gewöhnlicher brau-sen vor sich hat, wahrzunehmen. Er ist ner China bereitete war; jedoch war das De-alsdann etwas dumpfig, schwach zimmtähn- coct nicht trübe, wie bei der echten China,lieh. Einen lederartigen, oder camphorähn- Sie scheint besonders viel Gerbstoff zu ent-lichen Geruch, wie ihn Mehre angeben, halten,konnte ich nicht erkennen. , r

III.

Ueber die Beziehung der caraibischenFunde läfst sich nur wenig anführen, da siem Europa ganz aufser Gebrauch gekom-men ist; früher erhielt man dieselbe überLondon.

IV.

Bis jetzt ist die caraibische Rinde nur

(g) Wright in Med. comment. Vol. V.

Erklärung der Abbildungen.

Taf. XII.

Die Figuren 1. und 2. sind caraibischeChinarinden.

Fig. 1. zeigt die äufsere Fläche, und Fig.2. die innere mit dem Quer- und Längen-bruch und der Farbe der innern Fläche undSeitenkante.

(Zt) Murray apparat. medicam. VI. Bd. S. 60.

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