Druckschrift 
9/10 (1845)
Entstehung
Seite
117
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den Tonarte».Tausend Donner! Ihr zerbrecht mir dieKnochen, nehmt Euch doch in Acht!"

Ah!" sprach der Richter lächelnd,der zweite thntseine Wirkung; es wunderte mich auch."

Coconnas schnaufte, wie der Blasebalg eines Schmie-des,

Was thatct Ihr also in dem Walde?" wieder-holte der Richter,

Ei, Mordi! ich habe es Euch bereits gesagt, ichgenoß die frische Luft."

Vorwärts," sprach der Richter.

Gesteht," finsterte Caboche dem Gefolterten in das

Ohr.

Was?"

Alles, was Ihr wollt; aber gesteht irgend etwas."

Und er führte den zweiten Schlag, der an Stärkedem ersten nichts nachgab.

Coconnas schrie, daß er glaubte, er würde sich selbstersticken.

Oh! la la!" sagte er sodann,was wünscht Ihrzn wissen, mein Herr? Auf wessen Befehl ich im Waldewar?"

Ja, mein Herr."

Ich war dort auf Befehl des Herrn von Mengen."

Schreibt," sagte der Richter.

Habe ich ein Verbrechen begangen, indem ichdem König von Navarra eine Falle stellte, so war ichdabei nur ein Werkzeug und gehorchte meinem Herrn."

Der Schreiber schickte sich an, seine Worte aufzu-zeichnen.

Ah! Du hast mich angezeigt, Bleichgesicht," mur-melte der Leidende,warte, warte!"

Und er erzählte die Besuche von Franz bei demKönig von Navarra, die Zusammenkünfte von Herrn vonMouy mit Herrn von Alengon, die Geschichte von demrothen Mantel, wobei er aus Erinnerung von Zeit znZeit laut schrie und sich neue Hammerschläge versetzen