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IV.
Die Nachforschungen.
Das Schauspiel, welches die jungen Leute gewahrten,als sie in den Kreis traten, war eines von denjenigen,welche man nie vergißt, Härte man sic auch nur ein ein-ziges Mal und nur einen Äugend ick gesehen.
Karl iX, hatte, wie gesagt, alle die der Hülte derPiqueurs eingcschlvssencn und hinter einander von den Wa-chen herausgczvgencn Hugenotten defiliren lassen,
Er und Alcnqon folgten jeder Bewegung mit gierigemAuge, in der Erwartung, den König von Navarra eben-falls hcranötretcn zu sehen.
Sie wurden in ihrer Erwartung getäuscht.
Damit begnügte man sich aber nicht, man mußtewissen, was aus Heinrich unv Margarethe geworden war.
Als man am Ende der Allee die beiden jungen Gattenerscheinen sah, erbleichte Alen?on, während Karl seinHerz sich erweitern suhlte, den» er wünschte instinktartig,daß Alles, was ihn sein Bruder zu thun genöthigt hatte,auf diesen zurückfallen möchte,
, Er wird also entkommen," murmelte Franz.
In diesem Augenblick wurde der König von so hef-tigen Schmerzen in den Eingcwciden befallen, daß er denZügel losließ, mit beiden Händen an seine Seiten faßteund Schreie ausstieß, wie ein Rasender,
Heinrich näherte sich ihm voll Eifer, aber währendder Zeit, die er dazu brauchte, nur die zweihundert Schritte,die ihn vom König trennten, zu durcheilen, hatte sich Karlbereits wieder erholt,
„Woher kommt Ihr, mein Herr?", fragte Karl miteiner Härte der Stimme, welche Margarethe beben machte.„Von der Jagd, mein Bruder," erwiedcrte sie.
„Die Jagd war am Ufer des Flusses und nicht imWalde." ''