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Aber CoconnaS zuckte nicht mebr als bei dem ersten,nnd sein Auge schaute fortwährend den Henker mit dem-selben Ausdrucke an.
Der Richter runzelte die Stirne upd murmelte:
„DaS ist ein harter Christ; ist der Keil bis an da«Ende eingedrungen, Meister?"
Caboche bückte stch, als wollte er e« untersuchen.Während er sich aber bückte, sagte er ganz leise zu Co-connas:
„Schreit doch. Unglücklicher!"
Daun sich wieder erhebend, sprach der Henker:
„Bis an das Ende, Herr."
„Den zweiten Keil eingeschlagen," »ersetzte kalt derRichter.
Die drei Worte von Caboche erklärten CoconnaSAlles. Der würdige Henker hatte seinem Freundeden größten Dienst geleistet, den ein Henker einem Edel-mann leisten kann.
Er ersparte ihm mehr als den Schmerz, er ersparteihm die Schmach der Geständnisse, indem er ihm zwi-schen die Beine elastische lederne Keile eintrieb, derenoberer Theil nur mit Holz beschlagen war, statt ihmeichene Keile einzutreiben. Dabei ließ er ihm über-dies seine Kraft, um dem Schaffet zu trotzen.
,,O! braver, braver Caboche," murmelte CoconnaS,„setz ruhig, ich werde schreien, da Du es mir befiehlst,nnd wenn Du nicht mit mir zufrieden bist, mußt Dusehr schwieriger Natur seyn."
Während dieser Zeit hatte Caboche das Ende einesKeils, welcher viel dicker war, als der erste, zwischendie Bretter geschoben.
„Vorwärts/' sagte der Richter.
Bei diesem Worte schlug Caboche, als wäre e«seine Ausgabe gewesen, mit einem Streiche den Thurmvon Vincennes zu zertrümmcn.
„Ah! ah! h»! hn!" schrie CoconnaS aus wechseln-