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Diesmal war der König ohne Bewußtseyn. Manließ eine Tragbahre bringen,' ans welche man ihn legte.Man bedeckte ihn mit einem Mantel, den einer vonden Reitern von seinen Schultern losmachtc, und derZng schlug ruhig wieder den Weg nach Paris ein, vonwo man am Morgen flinke Meuterer und einen lustigenKönig hatte auSziehen sehen, und wohin man min einensterbenden König, umgeben von gefangenen Rebellen zu-rückkehren sah,
Margarethe hatte bei Allem dem weder die Frei-heit ihres Körpers, noch die ihres Geistes verloren. Siemachte ihrem Gemahl ein letztes Zeichen des Einver-ständnisses und ritt dann so nahe an La Mole vorüber,daß dieser die zwei griechischen Worte anffassen konnte,welche sie fallen ließ:
Skale.
Das heißt:
„Fürchte nichts."
„Was hat fle gesagt?" fragte Coconnas.
„Sie hat mir gesagt, ich solle nichts fürchten."
„Desto schlimmer," murmelte der Piemontese, „destoschlimmer, das bedeutet, daß cs nicht gut für uns hiersteht. Sv oft mir dieses Wort als Ermnthignng znge-rnfen wurde, habe ich von irgend woher eine Kugeloder einen Degenstich in den Leib oder einen Blumen-topf ans den Kopf bekommen. Fürchte nichts! wurdees in hebräischer, griechischer, lateinischer oder französischerSprache ausgesprochen, bedeutete stelS für mich: Nimmdich in A cht!"
„Vorwärts, meine Herren!" rief der Lieutenant derChevanrlegers. '
„Ohne unbescheiden seyn zu wollen," sagte Co-conuas, „erlaube ich mir die Frage: wohin führt manuns? "
„Nach Mpcennes, glaube ich," erwiederte der Lieu-tenant.