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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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tto r die Summe der terrestrischen Refraction an dem Objecte undan dem Beobachter ist. Da aber die Refraction an diesen beydenEndpunkten der Curve sehr nahe dieselbe ist, so ist die ge-suchte terrestrische Refraction R gleich L, oder es ist

(f>

für eine gleichförmige Temperatur der Atmosphäre ist m = i.Ferner ist nach 5

jili 2 « = o ooo58356, und nach $. 18, 1 = oooi 2525 ,c 3

also ist die terrestrische Refraction

0.0)10 lA564 V r / \

Ii -- _JI__ ,v = - = (0.116). v.

0.0012025 8-6o

Man könnte die Gleichung (f) auch noch auf folgende Artbestimmen- Aus § 18 I. folgt/ f \

q ( 1 I u J e~g oder da g sehr klein ist s

f = ^'i-|--u^, und überdicfs u =. x a (1qy

Aus diesen beyden Gleichungen aber folgt, wenn manu eliminirt

f

?= '

s-

-af

Es war aber a= 0 00029128 , f = o.49042 und g = 0.000741816 ,also istf=i(818-78)x- Oben aber wurde q = 1 Y x an "

genommen- Setzt man daher in der Gleichung (f) stattm k

die Gröfse 818-78, und =0.00014564, so ist1 c 2

k m

R = . T - vc* 1

ü^=(.o-iu)yv

nahe wie zuvor. Vergl. Yol. I. S. 829. Doch ist dieser Faktor vonv sehr veränderlich, da m es ebenfalls ist, und es kann gesche-hen , dafs die oberen Luftschichten sogar dichter sind , als dieunteren , so dals die terrestrische Refraction die irdischen Ge-genstände nicht mehr erhöht, sondern erniedriget, wodurch be-kanntlich die Fata Morgana und andere ähnliche Erscheinun-gen erklärt werden.