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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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494
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4<)4

(i -j-x) Jie Entfernung des Objectes von dem Mittelpunkte der

Erde, in Halbmessern der Erde ausgedrückt, und u das Loth

von dem Mittelpunkte der Erde auf die Tangente der Gurre des

Lichtstrahles, so ist aüs bekannten geometrischen Gründen (Anu-

lvt. Geöm. S. 3 i) 3 )

T u d x

dr =- -

Es war aber (§. 2) 11 =

(»+ x )v/(. i + x > 1 u

V

Sin z

1 +

4k

V

4k?

u

-, also ist auch

d x Sin z

dr = .

-V

i + itü

c 3

(1-j-x) 5

V

1 +

4 k?

fi + 4 _kA Sin-zV c* / (1 +x)*

und daher die letzte Gleichung des § 2,

dr =

ak

c^

C 1 + x )

dr

dx

4 b?

c a

Da die Höhe des Objectes sehr klein ist, so Kat man sehr nahe

/>= 1 HL* -wo m eine constante Gröfse ist, die von der Ab-4 1

nähme der Temperatur der atmosphärischen Schichten mit ihrerHöhe über der Erde abhängt. Substituirt man diesen Ausdruckvon ? in der letzten Gleichung, so hat man

-r O + x) fl»

c -1

dr:

4 k

oder da x und _ sehr kleine Gröfsen sind,

2 lUn'

d r

C *1

d v ,

>_ 2 km

V .

c 3 l

d v , also auch dessen Integral