4<)4
(i -j-x) Jie Entfernung des Objectes von dem Mittelpunkte der
Erde, in Halbmessern der Erde ausgedrückt, und u das Loth
von dem Mittelpunkte der Erde auf die Tangente der Gurre des
Lichtstrahles, so ist aüs bekannten geometrischen Gründen (Anu-
lvt. Geöm. S. 3 i) 3 )
T u d x
dr =- -
Es war aber (§. 2) 11 =
(»+ x )v/(. i + x > 1 — u
■V
Sin z
1 +
4k
V
4k?
u’
-, also ist auch
d x Sin z
dr = .
-V
i + itü
c 3
(1-j-x) 5
V
1 +
4 k?
fi + 4 _kA Sin-zV c* / (1 +x)*
und daher die letzte Gleichung des §• 2,
dr =
ak
c^
■ C 1 + x )
dr
dx
4 b?
c a
Da die Höhe des Objectes sehr klein ist, so Kat man sehr nahe
/>= 1 — HL* -wo m eine constante Gröfse ist, die von der Ab-4 1
nähme der Temperatur der atmosphärischen Schichten mit ihrerHöhe über der Erde abhängt. Substituirt man diesen Ausdruckvon ? in der letzten Gleichung, so hat man
—-r • O + x) fl»
c -1
dr:
4 k
oder da x und _ sehr kleine Gröfsen sind,
2 lUn'
d r —
C *1
d v ,
>_ 2 km
♦ V .
c 3 l
d v , also auch dessen Integral