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ll 1 m die Abhängigkeit denGrölsen f mul s, oder was dasselbe ist,der Grölsenf und u zu bestimmon , nimmt Laplace au
fu\
wo wieder £ die Basis der natürlichen Logarithmen und wo f undg zwey Gonstnnlen sind, die erst nach der vollendeten Integra-tion des vorhergehenden Ausdruckes für d r so bestimmt wer-den sollen, dal's sie den beobachteten Ilefractionen und beson-ders der beobachteten Horizontalreiraction entsprechen. Der an-genommene Ausdruck von f gibt
£ 8 <1
und daher wird der vorhergehende Ausdruck der Refraction
(-'+£)■
r \ "
lut — - o ■
£ gblllZ
s
1 U \/C os 2 z -J- 2 u
Sey der Kürze wegen, Cos 3 z-f- au — 2 g t 3 , also auch agtdt — du,so ist
Cos 2 r.
•>. f L H I hin 7 . / L>OS” 7 . . \
dr
2 «dt Sinz / „ „ Cos’ z
l — f—t
(>— “)\/a
™ + £t 3 ).,
und von diesem Ausdrucke soll das Integral zwischen den Grän-zen s = o und s= OD d. h. vonu = o bis u = CO , oder endlich
von t= bis t = CO genommen werden.
Vs g
Cos z
Sey wieder T = : — uncV ag
Integral der vorhergehenden Gleichung2 a Sin z
idyV -1 “ dt = £~ t3 so ist das
(i—1—fT 3 )./£ Ta - l * dt
(l—tt)t/ag
2 a f S i n z
-—- ./t» £ rt dt.
(i—«){/■ 2 g
Um das letzte Integral /1*. £ —l “ d t = J 't . e—. jt d t aufdie Form
/x d y = x y — Jy d x
zu bringen , sey x = t, d y = 13 . t d t also auch yc — J t ~ 13 ,
und daher J t. £ —ll ’ . I d t — * t. t~ 12 -J - \ f 4—15 d t.
Jt