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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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482
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. Tili

sollen, so sind sie auch von q = o bis q = CO, odei von t == obist = CO zu nehmen. Aber für q=o ist der Werth von

i £a * 3

leieh = flT - 3ta li «= f,

2 q d .2 q

also gibt die vorhergehende Gleichung

2 dq

fi~ 13 dt./« 13 dt = ü oder

J 4

/« l dt = ii J/ir

das letzte Integral von t = o bis t = CO genommen, also auchJ't 13 d t. = \Sn , dieses Integral von t = CO. bis t = + COgenommen.

1. Dieses vorausgesetzt, wollen wir nun den Werth des In-tegrals fi~ 1 ' d r, zwischen den Gränzen t = T und t = CO su-chen , wo T irgend eine willhührliche Gröfse bezeichnet.

Es ist f £' 13 dt =/- . «- 13 tdt,

und wenn man theilweisc integrirt,

p l i /*£ * 3 d t

- . «-*= ,tdt = - . *- a i J -r- .

t 2t u t*

Getzt man diese theilweisc Integration fort, so ist

ri 13 dt p\ i p\

r 13 dt

/s* 3 dt />i , l .

t*

e* 3 d t.

und

u. f.

woraus daher folgt

/** d «=-vr- (

1 . + . , ' 3

i.3.5

2t a 2 a .f* 2 3 .t 6

-)

Für t = CO ist das letzte Integral gleich Null, also ist der Werthdes Integrals Ji** dt zwischen den Gränzen t = T und t = CO

/ , , * Ta { i i.3 i.3.5

Jl * dt- aT +^1T4 äi . T « +,

Nach der Gleichung (a) des $. i3 hat man aber

'P (n) = s T * J t-* 3 dt, wo T = Cotg z ist,

)

also ist auch