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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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474
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oder endlich

welches die Form ist, die zuerst. Bradley gegeben hat. Nimmtman nacli 5 an

a o. 00029128 und ß o . 00229, so istM = o . 99801 und N = (. 85 o 4 b

? "

Die letzte Gleichung des K. 3 läfst sich auch noch in demFalle

1 s =. |j 1 2 a (1 (?)] m

vollständig integriren , wo 111 irgend eine willkührliche Gröfseist. Setzt man nämlich der Kürze wegen

*m1

[1 2a (1f)] 1 Sinz=cuso geht jene Gleichung in folgende über

d m

dr =_ .

(2 m i) . \/1od *

Inlegrirt man diesen Ausdruck von g = o bis g 1 oder vonui Sin z bis

Sin 7.

- = (i 2 a) 1 , Sinz,

n 1 V *

0 +

V 12a/

11

1 / \

l = 2 m _1 ( Z ~ ArcSin [(12a) 3 . Sin z]J ,

so erhält man

oder

?.m,1

Sin [z (2mi)r] =; (1 2 a) 3 Sinz

also wieder die von Simpson gegebene Form, die daher, sowie die in $. 9 gegebenen Ausdrücke, nicht blofs der in (J. 4 ange-nommenen Hypothese s = (3 (1 g), sondern auch noch allendenjenigen Voraussetzungen zwischen s und g entspricht, wel-che der Gleichung

1 -S = [l-2«(l-f)]"

genug thun.