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uml dieser Werth von ij, in der Gleichung (G) siihstiluirt , gihi
7 A 5 + 3 o X 3 4 - ‘ln XAre tgA —■ —:-_
und dieser letzten Gleichung thut der Werth A. = 2.0292 genug,woraus durch die vorletzte Gleichung q—o.33701 gefunden wird,und daher das Verhältnils der Axe des Aequatoi s zu der des I’oles=2,7197.
soid fr' =
Hi. Es war q
Ott
3 *r
(§. 5 . IV.) und iuv ein anderes FUip-
, also ist
T_ _
- T><-
Für die Erde war q' = o oo 3/|5 und T' =0.99727 Tage (<j. 5IV.) also ist für ein mit der Erde gleich dichtes Ellipsoid, wo(’ = f* die Umdrehungszeit, welche dem Gränzwerthc von q =o.33toi entspricht,
t = T' y
1 009.
Sind aber bey zwey Eilipsoiden die Werthe von q gleich *T' . / 1 >
so ist — "W _ , also auch die Umdrehungszeit T' dieses Ellip-soids, bey welchem das Gleichgewicht aufhört, möglich zu seyu
T' = o'
1009
Für die Sonne z. B, ist = o .25 f, also T'= o T . 2018. FürJupiter ist (•' = o.adf, also T' = o x . 2104 , und da sich dieseKörper viel langsamer um ihre Axen drehen, als die gefunde-nen Gränzwerlhe von T' anzeigen, so ist bey ihrer elliptischenGestalt das Gleichgewicht noch möglich. Wäre die Dichte derErde nur der q7,(>8 st,; Theil der gegenwärtigen Dichte derselben,so gäbe die letzte Gleichung für
?' = (^708 T/= ° T * 00 9 \/ 97-68
oder T' = o T .99727,
oder dann würde die Gestalt der Erde, die sie bey ihrer gegen-wärtigen Umlaufszeit annehmen müfste, die Gränze aller ellipti-schen Gestalten seyu , für welche das Gleichgewicht noch beste-hen kann.
, F f 2