■bi 7
iiTrU(i-f-A')
(A —Are tg A)
ix die Abplattung,
man b = k \/i+A 3 substituirt, a— J/i-J-zt’— i, woraus folgtX' = S« -J- a’.
Substituirt man also in den vorhergehenden Ausdrücken vonI und Y, für b undA 2 die letzten Werthe k y/i+A 1 und 2 «+«“,
so erhält inan
de. Wir wollen nun dieselben Attractionen bey der rotiren-den Erde, oder nachdem jene durch die Centrifugalkraft ver-mindert wurden, durch X' und l r/ bezeichnen , so hat mannach 5 ’
— — t/ i +A* — . oder da die Centrifutralkraft imPolver-
\' k ' °
b X
schwindet, also X / = X ist, -p = —• Ist aber f die Centrifugal-
K Y'
kraft am Acqualor, und g die Schwere, so ist
stituirt inan die vorhergehenden Werlhe von X und Y, so erhältman, wenn man die höheren Potenzen von u vernachlässiget,
üTrk (i-H 2 )
(it—-X. 3 -J-A.
oder
und eben so
und diese Ausdrücke von X und Y bestimmen die Atlraction un-ter dem Pol und unter dem Aequalor bey der ruhenden Er-
also auch — =k
b
Setzt man in dieser Gleichung 2? — A 2 — i -j-o, undsub-
k
i + u
’— oder« = |-.
f
S