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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
430
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JO' 1Cos 9 . l(Cos = 9-Sin-9)

dt

Cosli

Sin h (. os h

. c Cos (F +f ()....(] o).

In dem letzten Gliede dieses Ausdrucks 'wird man ohnemerklichen Fehler 9 h setzen können. In dem ersten aber wirdman , nach der letzten Gleichung (9)

9 = h ^ Cds(F + ft)

setzen, weil dieses Giiedl|L Cos (F-J-ft) das einzige in dem Wcr-the von 9 ist, welches in der Folge der Jahrhunderte noch ei-nen Beträchtlichen Werth erhalten kann. Dieses Glied ' 0S . ?

Cosh

wird daher in das Folgende übergehen

1 Cos [ h ^ Cos (F+ft)] _ 1 _j_ Hi tg h Cos (F-j-ft) ,

CoslT f

und daher ist das Integral der Gleichung (io)

lt + ^ t § h ^ hl(I ^ + ft )+TST-|^-TT-

i* lSinhCosh

oder

(Cos 2 h Sin 5 B) Sin (FJft)

lt+ l^tgh+Cotghj . Sin (F-f f t) ... (n)

II. Behandelt man die Gleichungen (9) und (11) wie dieWerthe von 9 und in §. n, um die Werthe von 9 ' und zuerhalten , so findet man

Cf1)

9' = h +

c Cos (F f t) .. . (9')

= lt -j- £1 + ^tg-hl (-£")

5 . i5.

Um die letzten vier Gleichungen numerisch zu entwickeln,bemerken wir, dafs wir in Kap. XI. §.4 für die säkularen Störun-gen der Lage der Erdbahn erhalten haben

pn o 11 . 07C7 t -f- o n . 000021 5 t*

q" =.o". 5 ooy t -j- o . 0000067 t a .

Nehmen wir an, däfs diese Werthe von p" und q" die Formhaben