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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
429
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Nimmt tnan dann für den Mond statt dem eben erwähntenAusdrucke den etwas genauem

/'<y' d t Sin L' = £. Cos (F'+f't) £ Cos (F+ft),

so erhält man, wenn man blofs auf die von (F + ft) abhängigen(jlieder sieht, in 7 für die Sonne

SV d t = Cos 9 . £ Cos (F+ft),und eben so in K. 13 für den Mond

/P'dt= BCosS Q^Cos(F'+f t) £ Cos (F+ftf)

oder vielmehr, da das in Oos (F'+Pt;) multiplicirte Glied schonoben mit genommen wurde, für den Mond

/P'dt= ^££ S B £ Cos S Cos (F+ft).

Daher wird der von (FJft) abhängige Theil des Wcrthes von 9in der ersten Gleichung des t)

S = ^Z^(i+B)CosS>.°Cos(F+ft)=l£Cos(F+ft)...( 9 )2 CU f f

1. Um eben so die von f FjFt) abhängigen Glieder der Grö-lse Pdt zu erhalten, so ist in 10 für die Sonne

Pdt.=- ^££ <y dtCosL (Cos 3 9Sin 1 9)

2

= ° 1U d t. c Cos (F+ft) , (Cos 9 Sin = 9) ,

2

und für den Mond

P d t = . c Cos (F+ft) . (Cos s SSinCJ)

Man hat daher auch

^ = ^£l! . (1 +B)(Cos* 9 Sin» 5). c Cos (F + ft).

dt a CDSinS

Addirt man dieses Glied zu dem in §. 10 gegebenen Werthe

von ibE so erhält man, wenn man die bereits betrachteten Glic-ht V

der,welche von Cos (F'-J-Pt) und von Sin 2 v und Sin 2 v< ah-lüiugeu , wegläfst