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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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381
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3a i

1TI. Noch gibt cs eine merkwürdige Störung der Länge desMondes , die nahe gleich

. iL Sin (v m v)s5 a'

ist. Nach den Beobachtungen ist - . = 122 ".

ö 25 a /

Nennt man aber x und 17 die Horizontalparallaxe der Sonneund des Mondes , so ist

II R , a *

nt, und 77 =, also = , und dahera' a a / 77

Ist. daher, (wie in I), 77 = 0 . 01 663, so gibt die letzte Glei-chung 7t 8 /y ./|5 sehr nahe mit dem Resultate der beyden letz-ten Durchgänge der Venus übereinstimmend.

Wäre die Sonnenparallaxe tog so würde jener Faktor

6a.

. gleich 1 Zj 4 // seyn, was mit den Mondsbeobachtungenniehtübereinstimmt.

IV. Die vorhergehenden Bestimmungen der Sonnenparal-laxe und der Abplattung der Frde setzen dicliorizonlalparallaxo77 des Mondes als bekannt voraus. Im I. Th. p. 2 IS 1 ist aber ge-zeigt worden, wie ein einziger Beobachter, ohne seinen Ort aut'der Frde zu verändern , diese Grölse 77 bestimmen kann.

Ist t 2,36o5i) 1 die siderische Revolution des Mondes, Rder Halbmesser der Erde, und 11 die noch unbekannte liorizon-talparallaxe des Mondes für seine mittlere Entfernung von der

'r

Erde, so isL diese mittlere Entfernung selbst gleich.Suh-

0 0 bin 77

stituirt man also in dem Ausdrucke r «" Sin i'< des Rap. VH. $.11,

R , 360.60

für r die Grölse

Sin 77

ld für a die Grölse

oder diu

siderische Bewegung des Mondes während einer Zcitsekundo,so erhält man die doppelte Fallhöhe A des Mondes für seine milt*lere Entfernung während einer Sekunde

R /36o.6o = \*

A = ra* Sin 1 u ^- ( --- J . Sin 3 1 ". oder da

Olli LL \ L r '

Sin i"

nt

180 . 6 o s

ist,

A =

4 R TT 3

t 3 Sin 77