3«o
(«— -fß) R J c . o,o'.'. 5 i 3 (i—0.0000435
x — '- l—L . _bin 2 e = ----—
2 (g— 1 ) a 2 Sin 1 "
Nach den Beobachtungen ist aber ilicscr Faktor: x — b'Gö, alsohat man , wenn nian heyde Wertlie von x gleich setzt,
u. —
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Wäre die Abplattung, wie Einige ■wollen, —— , so würde die
e3o
vorhergehende Gleichung x = iS". 6, also den Faktor von xzwevmalil gröfscr geben, was mit den Mondsbeobachtungennicht übereinslimmt.
If. Eine andere Ungleichheit der Fänge des Mondes fandU a p 1 a ee gleich
15
4
(« — iß)S — 1
_ . (y Sin 2 c . Sin 9
a 3
die also von dem Sinus der Länge 9 des aufsteigenden Knotensder Mondsbahn abhängt. Nach den Beobachtungen ist der .Faktorvon Sin 9 oder der grüfste Werth dieser Störung der Thinge desMondes
II) (rc — iß) Ti’ r ,
_L. -li—- . __. ty Sin 2 0 = 5". 0
‘V
s-
F.s ist aber die Neigung der Mondsbahn <y = i858o Sin \ n (jj|. 3)
und ß , g , ^ , e wie zuvor, alsoa
x = 4486 (<*-— o. 00178) = 5 ". (> ,
woraus folgt a =. —— wie in 1.
Wäre die Abplattung ~ , so hätte man x =doppelt gröfser als nach den Beobachtungen.
1 u . 6 , also
Diese Abplattung von —— hatte New ton aus der Voraus-setzung einer durchaus gleichförmigen Dichte der Erde gefun-den , eine Voraussetzung, die nicht zugelassen werden kann,da höchst wahrscheinlich die Dichte der Erde mit der Nähe zuihrem Mittelpunkte wächst, daher auch jene Abplattung von
—weder mit den Gradmessungen , noch mit den beobachtetenPcndcllängcn überein stimmt.
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