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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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380
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(« -) R J c . o,o'.'. 5 i 3 (i0.0000435

x '- lL . _bin 2 e = ----

2 (g 1 ) a 2 Sin 1 "

Nach den Beobachtungen ist aber ilicscr Faktor: x b', alsohat man , wenn nian heyde Wertlie von x gleich setzt,

u.

335

Wäre die Abplattung, wie Einigewollen, , so würde die

e3o

vorhergehende Gleichung x = iS". 6, also den Faktor von xzwevmalil gröfscr geben, was mit den Mondsbeobachtungennicht übereinslimmt.

If. Eine andere Ungleichheit der Fänge des Mondes fandU a p 1 a ee gleich

15

4

(«)S 1

_ . (y Sin 2 c . Sin 9

a 3

die also von dem Sinus der Länge 9 des aufsteigenden Knotensder Mondsbahn abhängt. Nach den Beobachtungen ist der .Faktorvon Sin 9 oder der grüfste Werth dieser Störung der Thinge desMondes

II) (rc) Ti r ,

_L. -li- . __. ty Sin 2 0 = 5". 0

V

s-

F.s ist aber die Neigung der Mondsbahn <y = i858o Sin \ n (jj|. 3)

und ß , g , ^ , e wie zuvor, alsoa

x = 4486 (<*- o. 00178) = 5 ". (> ,

woraus folgt a =. wie in 1.

Wäre die Abplattung ~ , so hätte man x =doppelt gröfser als nach den Beobachtungen.

1 u . 6 , also

Diese Abplattung von hatte New ton aus der Voraus-setzung einer durchaus gleichförmigen Dichte der Erde gefun-den , eine Voraussetzung, die nicht zugelassen werden kann,da höchst wahrscheinlich die Dichte der Erde mit der Nähe zuihrem Mittelpunkte wächst, daher auch jene Abplattung von

weder mit den Gradmessungen , noch mit den beobachtetenPcndcllängcn überein stimmt.

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