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Das zweyte Glied aber folgt unmittelbar aus dem vorhinbetrach-6 m'u ' 3 sciu
tetcn
li* u 3
es ist.nührulich dieses Glied gleich
_ —?* a . <y A° Cos 2 ( v —mv) Sin (gv— 9) Cos 2 (v — ni v)
h
3wa . „
=-jj~ v ■ A ° Sm (gv— 9)
Das dritte Glied endlich kann liier, unserer Absicht gemäf's,ganz übergangen -werden, so dafs daherdas gesuchte Diflerentialdes letzten Ausdruckes ist
3ua
_l_ ri 1t
ab
(5 D 0 -|- 2 A°) ‘y Sin (gv—9)
Auf dieselbe Art findet man endlich von dem GHede3m / u ' 3 S s
ab 2 u - 4 dv
das entwickelte Differential3/racy
Sin 2 (v—v')
4 b
. B° . Sin(gv—9).
Sammelt mau alles Vorhergehende, so ist die Gleichung (C)d* s , 3«a
° ~ Tff 7 + S 't~ "ZF O— 13 A °— B 0 ).<ySin(gv—9) .
Es war aber s =>ySin(gv—9), also ist
d* s d a cv s sdiy
r + s = — Sm(g>—9)+-^, (gdv—d^)Cos(gv—9)
dv
JV
dv
- (gdv—d9) s Sin(gv—9) — Cos (gv—9)+<y Sin(gv— 9 )
Wenn man daher die Glieder beyder Ausdrücke yon ^ * s 4- s
dv s
welche den Sinus, und die, welche den Cosinus von (gv_») ent-
halten, jede lur sich gleich Kuli setzt, so erhält inan folgendezwey Gleichungen
ud 5 9 2 du / d9 x
° “ dF d7 C s ~Tv)
d a
~dv a
/ d9\»
+ <y + P<y