Nimmt man diese gleich o 6 56 ' 58 ", so ist
= Sin.o“ 56 ' 58 " = 0.016570 und e = o.o 5/|863 ,a
also — (1 -f- e-)= 34 a 8 // i und = 187". 5 , und daher diea a
gesuchte Horizontalparallaxe an dem Aequator für jede Entfer-nung des Mondes von der Erde, nach der Gleichung (B'")
p = 3 428". 1
+ 187". 5 Cos (er—w) + 34.5 Cos 2 (y —nw)
-J- 33 .7 Cos [e(v—mv) — (er— w)]
— 0.7 Cos [2(1/—mt) -f- (er—w)]
— 0.2 Cos [2(v—mv) (c'mv—w')]
-f- 0.7 Cos [e(v—mv) — (c'mv—w')J
— 0.4 Cos (c'mv— w')
und in diesen heyden Gleichungen für nt -f- e und p ist v diewahre auf die Eliliptik reducirte Länge des Mondes, w dieLänge des Perigcums der Mondbahn, cv—w die wahre Anomaliedes Mondes, 9 die Länge des aufsteigenden Knotens der Mondes-bahn, c'mv—w'die wahre Anomalie der Sonne, v—mv die Län-ge des Mondes weniger der Länge der Sonne , und gv — 3 dasArgument der wahren Breite des Mondes.
ln der ersten dieser Gleichungen ist die Summe der von(cv—w), und 2 (c v — w') abhängenden Glieder, die Gleichungdes Mittelpunktes, die nämlich, nach Th. II. S. 61, gleich
— 2 c Sin (c v — w) -J- (£ e 3 -J- £ e 4 ) Sin 2 (c v •—w) ist.
Der Faktor von 44 $° ist die Evcction,von 2100 die Variation ,
von 728 die jährliche Gleichung (IT. S. 226)
und 417 Sin 2 (gv — S) ist die Reduktion auf die Ekliptik, dienämlich (II. S. 70) gleich
Sin 1"
Sin 3 Arg. d. Breite =. — 4 1 7" Sin 2 Arg. d. Breite ist.
$• I0 *
Die beyden vorhergehenden Gleichungen geben die mittlereLänge des Mondes und seine Parallaxe durch die wahre Län-ge, und sie müssen daher zur Anwendung in solche verwandeltwerden, welche die wahre Länge und die Parallaxe durch die