Druckschrift 
3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
344
Einzelbild herunterladen
 

344

und dessen Integral

t = C + h3 r L + '^+hl) _ ^ Sin (cr_w)t a 2 J c

3h 3 e 2 h 3 fy 5

-4- -Sinafcvw)H-Sina(gy_s)

4c 4g Vb f

und da der Anfang der Zeit t willkührlich ist, so kann manC = osetzen.

Kommt der Mond wieder zu seinem Perigäum zurück , soist die Umlaufszeit

r =. (. + ?f.+ !i)

oder da sich die Quadrate der Umlaufszeiten wie die Würfel dergrofsen Achsen verhalten

h» =

a

3 e s 3V J

-J- - + _JL

also auch, wenn n = ista*

ü e 3 e *

»t = v Sin (c v w) -j- Sin 2 (erw) -|-

+ ~ Sin 2 (gr 9 ) ,

wo man immer im Nenner c = g i setzen kann.

Eben so ist, wenn man dieselben Gröfsen für die Sonnemit einem Striche bezeichnet, da <y / = o ist,

. 3 e 75

n't v< 2e'Sin(cVw 7 ) -j-- Sin 2 (c 7 ? 7 w 7 ).

Ferner ist h = a* fi---^-1

[ 2 a J

also

und daher

a l

h*-f-(»+n) a (i e*)

1 ( <y 5 <y * v

u = jt-f-e 2 --}-"}-eCos(c!>w)--Cos a (gr9)j