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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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309
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3ot)

e = v'h 2 +1 5 == V A 3 + B 8 + a A15 Cos [(g <y) 1+ lt *]und die Tangente der Länge w des Periheliums tg w = y oder

A Sin (gtJ 1\)j B Sin (cytE

tg w =----und eben so

A Cos (gt -|- lt) -f- B Cos (<yt -J- «)

^ f A 7 Sin (gt -j- k) -j- B 7 Sin (cyt. + «)

A 7 Cos (gt + lt) + B 7 Cos (<yt ~E «)

Für die Glänzen der Berilielien ist wieder d. tg \v = o, das keifst,1 dhh dl = o, woraus man, wie im 12 . findet,

g A+«yB a +AB (g + cy)Cos [(g y)t + k *] =0

(g A I -f-cyB 2 >

oder Cos [(g'y)t+li r.] =

AB (g + y)

Ist also g A 5 -f- y B 2 <( A 15 (g -{- y) , so oscilliren die Berilielienin lieslinimlen Gränzen auf und nieder; im entgegengesetztenFalle aller gehen sie ohne Ende in derselben Dichtung fort.

I) ic Periode endlich, in welcher die Exccntricität alle ihreWerihc durchläuft, bis sie wieder zu ihrer ersten Gröfse zurück-kehrt, wird seyn

gV

und die grdfsten und kleinsten Werthe der F.xccntricität selbstsind für den einen Planeten A + B und für den anderen A 7+ H'.

1. Aus den vorhergehenden Ausdrücken von hl h 7 E.. lassensieh nun auch ähnliche Gleichungen zwischen mae und m'a 7 e 7 . .für die Exeentricilälen ablcilen, wie w ir oben für die Neigungengefunden haben. Denn da e 2 -= h 2 + 1 und e 72 = h 72 -}- l' 2 ,so hat man , wenn man die erste dieser bevden Gleichungen durchm/a, und die zw r eyte durch m 7 \/a 7 multiplicirt, und fürlilh 7 !'die oben gefundenen Werthe setzt, für die Summe dieserProdukte

me 2 1/a -f-m'e 72 \/ a/ = m (A 2 -f-B a ) J/'a + m 7 (A 72 -f- ß 72 ) y/a 7-(- 2 (m A B y/a -j- m 7 A 7 B 7 Y a 7 ) Cos [(g <y) tf k *]

Die vorhergehenden Bedingungsgleichungcn geben aber

A

/ m 7 N\

\ S ^7) ~ ~

A 7 .

m 7 AI

y/a

/ m 7 N\ m 7 M

B ( y-) = B 7 .

V i/a / y -i