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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
308
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die Grüfscn V und f des 8, unserer früherer Annahme gemäfs ,durch h und I bezeichnen, so dafs man hat

h = c Sin w, l = e Cos w, ld = c Sin yv*, d = e' Cos -w 1 .

1 V" a i V a/

Setzt man dann, wie in 12 , N 9 0 und AI = n ~

so sind die zwey letzten Gleichungen des §. 8. Nr. I

(NlMl')dt Va' V

i!= _~(Nh Mb')dt J/a ;

und eben so vermöge der letzten Gleichungen des §. 3dld m

dr = t7^ (N1/ ~ M 0

dl' m

=- (Nh/Mb)

dL yV v

hie fntegralien dieser vier Gleichungen sind aber

h = A Sin (gt -f- L) + B Sin (cyt »;)

1 = A Cos (gt + k) -j- B C os (cyt -J- j;)

h/ = A' Sin (gt -}- k) -j- B' Sin ('yt + ?;)

1' = A./Cos(gt k) -|- B/Cos (<yt -f- r.)

wo zwischen den Conslanten ABg.. der Integration offenbar diefolgenden vier Bedingungsgleichungen statt haben ,

nd , ud

g A = (N AMA/) und V 13^ (N B I Id)

111 yn.

gA' =pr^ (N A'M A) «y B' . (N ß/M B)

Eliminirt man aus den beyden ersten die Grofse A', und aus denbeyden letzten die Gröfsc B', so erhält man

m l/a + m' [/a/

«- N S---

m £/Gi -f-in'l/a/

min/

+ , (N 3 M 3 ) = o und

J/aa'

-N<y

f/^ aa'

mm/

-M*) = o

Kennt man so die Gröfsen g<y AB,, so ist die Excentricilät