Druckschrift 
3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
307
Einzelbild herunterladen
 

selben Richtung durchlaufen können. Penn um die gröfsten undkleinsten Werthc der Knotcnlängen zu linden, darf man nurd 9 = o und d9' o setzen, und die Wurzeln dieser LeydenGleichungen werden den Gi'änzen angehören, -welche die Kno-ten nicht übersteigen können, vorausgesetzt, dals diese Wurzelnmöglich sind. Sind sie aber imaginär, so -werden die Knotenlän-gen keine solche Gränzen haben, oder immer in derselben Rich-tung fortgehen. Nun ist

d9

d-tg»

. + tg* 9

= o oder d.tg 9 = o uni da tg

9 =

r

ist,

q

£p

p

dq

oder

q

dp

dt

P

dq

dt

also auch, wenn man die Werthe von

dp

dt

und

dq

_ aus §. idt

stituirt,

Pl>' + <Pi' = P + q 3

sub-

und endlich, wenn man in diesem Ausdrucke die Werthe vonpp' qq' aus den vier integralien in §. n substituirt,

A 4 B Cos (gt -J- li k') = o> woraus folgt

Cos (gt 4-

kk') = ~

A

B

Wenn man daher, ohne Rücksicht auf das Zeichen, B A bat ,so wird auch t einen reellen Werth haben, und die Knoten wer-den blofs zwischen bestimmten Gränzen auf und ab oscilliren ,wenn aber B <j A ist, so werden sie über alle Gränzen hinausimmer in derselben Richtung Fortgehen. Substituirt man dann ,für den ersten Fall, den gefundenen Werth von Cos (gt + k-k'jin der vorvorletzteu der Gleichungen I, so erhält man

tg v/B 2 A. -

welcher Ausdruck, diejenige Neigung gibt, die der Gränze desKnotens entspricht. Diese Glanzpunkte der Knoten werden er-

A

reicht, wenn Cos (gt -J- kk') = ist, während die Grän-zen der Neigungen erreicht werden, wenn Cos (gt-f-kk') = Hb iist, so dafs also die Gränzen der Knoten mit den Gränzen derNeigungen nicht zusammen fallen.

5 - ' 3 .

Wir wollen nun eben so die Aendcrungcn der Längen derPerihelien und der Excentrieitätensuchen, und zu diesemZwecke

U u