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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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J)a die Gröfsc IV in dem Vorhergehenden als eine Funktion vonv = £ + nt w entwickelt worden ist, so wird man

/dR\ _ dR ATR\

Vdr / n dt * vdw'Z

haben,

also ist auch die letzte Gleichung, wenn man gröfscrcr Einfach-heit wegen jj. 1 setzt,

de

a \/

(i \/i c 2 ) . dR -J-

Wciter ist Th. II p. 4 2 dt» =. dm J/T e 3

wo rn die mittlere Länge des Planeten bezeichnet.

Es ist aber v = e-{-nt w also de = de-f-ndtd\v. Ketrach-tet man aber in dm hlnfs die Aendcrung des Periheliums , so istdm n dt. dw = dw , also die vorhergehende Gleichung,wenn man der Kürze wegen r = a setzt,

de -j- n dt dw = dw . \/i e a oder

de = dw (i \/i e 3 ) ndt

oder endlich, da (Cap. X §. io)

da

a dR ist,

de = dw (l\/i e 3 ) +

2 a

3

n dt.

[st dann u> die Neigung und 9 die Länge des aufsleigendenKnotens der Planetenbahn, so sey , wie in $. 2 , p = tgwSinä,

c" c>

«{ = lg *» Gos 5, also auch, wie in §. io, p = , ij = und daher

de' Cos 9 -f- dc /3 Sin 9 - de tg c«d . tg a> =---

de /; Cos 5 de' Sin 9und d9. tg t» ----

Ist s die Tangente der Breite des Planeten, so ist wie im §. 8 ,x = r Cos v , y = r Sin v und z = rs , also 'auch

Nach §. 7 . ist aber