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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
279
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s = q Sin (nt -J- &) p Cos (nt + 0Leiden also die Gröfscn p und q durch die Störungen des nP in

der Zeit t die Störungen t. und t. Q^) > 30 wil,tl llie

dadurch entstehende Störung der Breite seyn

t Sin (nt + 0t- C ° S ^ ^

Die Gleichung (N) des vorhergehenden Capitels gibt aber fürdieselbe Störung der Breite

, (0

in 7 a 2 a / . B . nt

t(p /p) Sin (nt + e) + (q'q) Cos ( nt + £ ) ]

Setzt man also die beyden letzten Ausdrücke einander gleich, soerhält man

Car) = + i ^- *»'-b <,) .(p-po

!(>)

5 . 3 .

Die Gleichungen (a) und (b) , welche die gesuchten säeu-lären Störungen bestimmen, müssen nun näher betrachtetwerden.

/dn\

Die erste der Gleichungen (a) oder die Gleichung f °

zeigt uns, dafs die Gröfse n , d. h., dafs die mittlere tägliche le-wejung, also auch die Umlaufszeit eines Jeden Planeten c o n-stant ist, und daher durch die Störungen aller übrigen keineAendcrungcn leidet. Da ferner, vermöge der Gleichung n 2 a 3 = >(Ga). IX i.) die Gröfse a blofs von der Gröfse n abhängt, soist also auch, aller Störungen ungeachtet, die halbe gröfse Achsea dei Hahn eines jeden Planeten ebenfalls constant.

Itie beyden anderen Gleichungen (a) geben die Störungenvon hund 1.

Es ist aber h = c Sin w und 1 = e Gos w, also auch

de <h . dl . dw

= Sin w + G 03 w unddt d dt dt

! =U

dh _ dl 1

dt dt J

dh dl

Subslituht man hier die Ausdrücke von und -aus den Glci-

dt dt

chungen (i), so erhält man