neigt ist, so liat man, wenn diese Breite über der festen Ebenedurch s bezeichnet wird ,
und die Gleichungen LHR sind die gesuchten , von denen alsoLi die Störung 6r des elliptischen liadius Vectors, M die Störun-gen 8v der elliptischen Länge, und endlich N die gestörte Breites des Planeten m über einer festen Ebene gibt, die nur weniggegen die ursprüngliche Ebene von nt geneigt ist
(x)
Die in diesen Gleichungen verkommenden Werthe von A ,
Cap. Vlll /j. gefunden , wo die dort gebrauchten Bezeichnungena a'.. dieselbe Bedeutung mit den gegenwärtigen haben. Lebri-
(x) x)
gens gelten die dort gegebenen Werthe von A , ß u. f. fürdie Störungen , welche der llörper m von m' leidet. Sucht manaber die Störungen, welche m' von m leidet, so sind offenbar
den einzigen Fall Ad ausgenommen, dessen Werth dann
schicdenen Differentialien dient also für die Entwicklung der Stö-rungen beyder Körperm und in', welche sie gegenseitig voneinander leiden. Elat man die Störung des m durch in'berechnet,und sucht man dann die Störung des nt'durch m, so wird man a
s == tg f Sin (1—9) +6s oders = q Sin 1—pCosl-j-6s, also auch
s
■= q Sin 1—p Cos 1
[(q'—q) Sin 1'—'p'—p, Cos 1']
m' a
[(p'— p) SIn H-(q'—<i) Cos ij
4
+
m'n , a*a'
(q'-q) B
• yy Sin (*(1'--1)+1) |
n a —[11
E..(N)
Cp'— p)
7 Cos(«(l'-l)+l)
L n — n ( n —n')j
c da ' C <i a / /
und von B haben wir bereits im
dieselben mit den vorhergehenden,
die Werthe von A
(y£\
Die Berechnung der Werthe von A , B ... und ihrer ver-
in a', und a' in a verwandeln, und jeden CoefTieienten b^ der