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(/>'( U>) 3
8 a4 9 ,; r u")
(i -— 3u -|-0 u 2 ) und p u (u) — — -2 a 2 also ist= — (i — 3 u -f~ 6u 2 )
O'(u)) 3 aNoch hat man du — cn dt. Sin m also auch/Q (ln - 9 ' («0 = 2 a 2 c ,f ii <^dt. Sin m (i -}- e Cos m) und49 " fu) 2e
( 9 '(u))*/9 du -?'W = JtJ ndt ‘9 Sin m (' + e C(,s m >
Ehen so ist endlich20
O
-i- (i — e Cos m)
?' (u) a 2
Suhslituii't man diese Werthe in der Gleichung (8), so ist
d s ßudt 2
2C
-f- n 2 ßu — - t J n dt. (3 Sin m (i -J- e Cos in)
9 .
a 1
(i — c Cos m)
oder wenn man den Werth von O wieder herstellt,
d 7 ß u
dt 5
20
a
-f- n 2 ßu (i e Cos m) a/dR + r
e f AIRVl
7 !' n dt Sin m ! 2 / dR + r • • • (0
Hat man aus dieser Gleichung den Werth von ßu gefunden, soist auch die Störung ßr des Radius Vectors bekannt, da man hat
r = a (i— u—u 1 ) also auch ßr =— a ßu (1 + 20 Cos m).
Ist aber ßr bekannt, so findet man ßv , oder die Störung derGange durch die Gleichung (G). Um endlich noch die Störung ßsder Jlreitc zu erhalten , so sieht man aus der blolsen einfachenVergleichung der Gleichungen F und II, dafs ßr sich in ßs ver-wandelt, wenn man in der Gleichung für ßr die Grülse
/'dlW s d Fix
2/dR + r in J verändert.
Es ist daher
i