r = \/(a—x) a + (b—y) = (c—z)’.
Dei’ Kürze wegen wollen wir
die Winkel MPX, MPY, MPZ . . QfX, QPy, QPZ und QPMdurch MX, MP, MZ . . QX, QY, QZ und QMbezeichnen, so dafs man also hat
Cos MX = Cos MY == —-, Cos MZ, =
r r r
Da die gerade Linie r durch die zwey Punkte geht, deren Coor-dinaten x y z und a b c sind, so sind die Gleichungen dieser ge-raden Linie zwischen den Coordinaten | u ^folgende:
x—a V—b
= (C— z ) — untI «—y = 0 • • •
Sucht man aber aus der gegebenen Gleichung der Oberflächedes Körpers die partiellen Dill'erentudicn
© = p und Gp =
so sind bekanntlich die Gleichungen der Normale dieser Fläche
?—x *j- (£— z) P = o und v—y + (£—z) O = o
Daraus folgt für den Winkel QP M der Normale mit der Ent-fernung r
Cos QM = i - ' 1 -- ;'.' ,. I
v r. 11
und für die Winkel der Normale QPX, QPY, QPZ mit denAchsen der x , y, z
Cos QX = —, Cos QY = Cos QZ = —
wo R = \Zi4-P a 4-Q a ist.
I. Dieses vorausgesetzt, ist bekanntlich das Element der
Oberfläche des Körpers ds = R dx dy \f 1 4" P s 4* Q “ > und A asElement des Körpers selbst dK = dx dy dz, also ist auch
dK
ds. dzR
oder da nach dem Vorhergehenden dz = Rdx Cos QX ist,K — ff x ds . Oos (IX
was offenbar auch so ausgedrückt werden kann