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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
217
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r = \/(ax) a + (by) = (cz).

Dei Kürze wegen wollen wir

die Winkel MPX, MPY, MPZ . . QfX, QPy, QPZ und QPMdurch MX, MP, MZ . . QX, QY, QZ und QMbezeichnen, so dafs man also hat

Cos MX = Cos MY ==-, Cos MZ, =

r r r

Da die gerade Linie r durch die zwey Punkte geht, deren Coor-dinaten x y z und a b c sind, so sind die Gleichungen dieser ge-raden Linie zwischen den Coordinaten | u ^folgende:

xa Vb

= (C z ) untI «y = 0

Sucht man aber aus der gegebenen Gleichung der Oberflächedes Körpers die partiellen Dill'erentudicn

© = p und Gp =

so sind bekanntlich die Gleichungen der Normale dieser Fläche

?x *j- (£ z) P = o und vy + (£z) O = o

Daraus folgt für den Winkel QP M der Normale mit der Ent-fernung r

Cos QM = i - ' 1 -- ;'.' ,. I

v r. 11

und für die Winkel der Normale QPX, QPY, QPZ mit denAchsen der x , y, z

Cos QX =, Cos QY = Cos QZ =

wo R = \Zi4-P a 4-Q a ist.

I. Dieses vorausgesetzt, ist bekanntlich das Element der

Oberfläche des Körpers ds = R dx dy \f 1 4" P s 4* Q > und A asElement des Körpers selbst dK = dx dy dz, also ist auch

dK

ds. dzR

oder da nach dem Vorhergehenden dz = Rdx Cos QX ist,K ff x ds . Oos (IX

was offenbar auch so ausgedrückt werden kann