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enthalten, wo ^ die Fntfernung des aufscren Punktes von demMittelpunkte der Kugel ist. Auch sieht man leicht, dafs dieserAusdruck der Gleichung (17) genug tliut, welches aueli dieWert he von A und K scyn mögen.
Setzt man voraus, dafs A gleich Null ist, so hat man das Gesetzder Natur, so dafs also von der unendlichen Anzahl derGesetze,welche die Anziehung für grofse Distanzen sehr klein gehen,jenes der Natur das einzige ist, für welches die Kugeln die obenangegebene Eigenschaft haben.
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Dieses Gesetz der Natur scheint endlich noch eine andereviel wichtigere Eigenschaft zu haben, die ihm ausschliefsend zu-kömmt, und zur Erhaltung des Ganzen nothwcndig ist. Wir ha-ben z K. oben gesehen, dafs, ivcnn die Kraft, mit welche!- siehdie Körper gegenseitig anziehen, sich wie verkehrt der Würfelihrer Entfernung verhielte, die Kahn der Planeten eine hyper-bolische Spirale wäre, in welcher sich also diese Körper der Sonneimmer mehr nähern , und endlich nach unzähligen immer klei-neren Umgängen in sie stürzen würden. Dasselbe würde der Fallschon nach dem ersten Umgänge scyn, wenn die Kraft sich ver-kehrt wie die fünfte Potenz der Entfernung verhielte. Boy die-sen und vielen anderen ähnlichen Gesetzen würde also das ganzeSystem entweder völlig aufgelöset, oder doch bald gewaltsamenArmierungen unterworfen werden, welche die Symmetrie, unddie schönen Verhältnisse, die wir jetzt an demselben beobachten,gänzlich zerstören. Wenn wir aber auch nie ergründen können,warum der Urheber der Natur unter allen unzähligen Gesetzen,eben dieses gewählt, und warum er die Dimensionen der einzel-nen ! iinnnelshörper sowohl, als die der Distanzen , welche siejetzt ton einander trennen, eben nach diesem Mafsstabe angeorcl-net hat, der nun der Gegenstand unserer Beobachtungen ist , soscheint es doch eine wesentliche Eigenschaft eines jeden Sy Sie-mes , das auf Dauer Anspruch machen soll, zu seyn , dals das-selbe bey den ein mahl best ebenden Verhältnissen sciner’L'heile auchnach einem anderen Mafsstabe ausgeführt weiden könne, ohnedadurch eine wesentliche Aendernng zu leiden. Nehmen wir ar,dafs a! 'e Dimensionen der Körper dieses Syslemes sowohl als ihrerEntfernungen von einander in dem Verhältnisse 1 zu n geändertweiden, und dafs die Planeten auch nach dieser Aendernng nochKähnen um die Sonne beschreiben , welche den gegenwärtigenähnlich sind, was offenbar nur dann möglich ist, wenn auch dieKraft der Sonne in demselben Verhältnisse 1 zu 11 geändert wird.Ist z. B. bey den gegenwärtigen Verhältnissen M die Masse der
M
Sonne, und r ihre Entfernung von der Erde, und drückt ---
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das noch unbekannte Gesetz dci Kraft aus, mit welcher die Sonneauf die Erde und auf alle übrigen Planeten wirkt, so werden in