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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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214
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2 1 ,,

= er f d^.9 (p) + 2^r. ? ((-) + ll(1 <f> (e)

= 4 r 9 (f) + 2^r. -

und eben so:

z ? ?-9 (?) + ? ( 57 )

Aus der Natur der Funktion S aber folgt

(£) = (£)

Setzt man daher die Werthe von

Gr?) - (£)

einander

gleich, so ist

-? (?) d. <f (() i_ /d a U\p ~ df. ~~ 2 r Vdr s /

Da aber das erste Glied dieser Gleichung von r, und das zweytevon p unabhängig ist, so mufs jedes dieser Glieder für sich gleicheiner constanten Gröfse seyn, die wir durch 3A bezeichnen wol-len, so dafs man hat

oder

? ^ de ~

2 P (?) df + p. d 9 (e) = 3A p df

das heifst:

d.[? 3?(?)] = 3Af 2 df

und daher dessen Integral

?* 9 (?) ~ M J 3 + B

wo B eine constante Gröfse ist, oder endlich

<p (p) = Ap + ^

AlleGeseize der Anziehung, für welche eine Kugel auf einen äus-seren Punkt so wirkt, als ob ihre Masse in dem Mittelpunktevereinigt wäi e , sind also in dem allgemeinen Ausdrucke

. B

A f + 7 ?