Si j
n =
-l*r
und da nach dem Vorhergehenden die Anziehung der ganzen Ku-gelschale o ist, so hat man, wenn man den letzten Ausdruckvon II in Beziehung auf R und q differentiirt,
dR\ 4/irr- drAq) ~ Q-
lur die Anziehung der Kugelschalc , deren Dicke dr ist,die Anziehung der Kugel, deren Halbmesser r ist,
also auch
47T1’ 3
IT 7 *
wie oben 10; oder für das Gesetz der Natur ist die Anziehungder Kugelschalen und der Kugeln seihst dasselbe, als ob ihre Mas-sen in ihrem Mittelpunkte vereinigt wären, so dafs wir also hiereinen neuen Beweis des oben aufgestellten Satzes erhalten.
HI. Nach dieser kleinen Digression wollen wir nun die Funk-tion 9 (f) der Bedingung gcmäfs zu bestimmen suchen, dals dieAnziehung der Kugelschale dieselbe ist, als wenn ihre Masse inihremMitlelpunktc vereiniget wäre. Diese Masse der Kugelschaleist gleich ,|Trr 2 dr, und wenn sie ganz in dem Mittelpunkte derSchale vereiniget wäre , so hätte man für ihre Wirkung aul denäufseren l’unkt 4ir r*dr . (? (f) , also auch
2jrrdr,d
f
'•P (f +>')<?_
df
^ (?—■O )
e J
= 4* r ‘ dr. 9 (fl
oder
! C'KfH-r) ■■p
IZZHHZZZ
df
3l ’ •?>(?)•••• C* 7 >
und dessen Integral in Beziehung aul f ,
'•!'({’ +'P (?—0 = 2 f/ ‘V • 9 (< J ) + ? ü
wo U eine Funktion von r und anderen Conslanten ist.
Sey (f-f-i)— 4 1 (f—r) — S , so hat manS = 2fr/df. 9 (f)+f'U
Differentiirt mau diesen Ausdruck zweymahl in Beziehung auf f.so ist