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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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212
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Stellt man die noch unbekannte Anziehung in der Entfernung fdurch 9 (I) vor, so ist die Anziehung des Elementes, parallelinit der Richtung der Linief zerlegt, gleich dm multiplicirt durch

so ist diese Anziehung gleich 9 (f). dm. Bezeichnet man

also durchI* (f) das Integral J df. 9 (f) , so wird die Anziehnngder ganzen Rugclilächc parallel mit der Linie f, welche den äus-seren Punkt mit dem Mittelpunkte der Schale verbindet, durchdas Integral ausgedrückt seyn.

n enn man dasselbe in Beziehung auf f difl'erentiirtund nach derDillerenlialion durch df dividirt.

Dieses Integral von w = o bis w = 2 x genommen, wox 0.1415<)... gibt

11 = 2 jr r a dr f d ,5 Sin 9 . * 1 ) (f.)

Aber, wenn man die erste der vorhergehenden Gleichungen inBeziehung auf f und 9 diilercntiirl, so erhält man

Nach der vorhergehenden Anmerkung wird man das Integralin Beziehung auf 9 nur zwischen den Gränzen 9 = o und 3 = ndas heilst: zwischen den Gränzen f = fr und f =s f + r neh-men. Nennt man daher v|/ (f) die Gröfsey'fdf.P (f), so hat mail

II. Bleiben wir bey dem letzten Ausdrucke von II einen Au-

^ ^ + r ) =(f + r)» «öd ^ (f r) = (f r).

Dieser Ausdruck von R geht daher für das Gesetz der Natur inden folgenden über

den Cosinus des Winkels der Linien r f, oder da dieser Cosinus

pv Cos . S .

-7-ist, und da nach der vorhergehenden Gleichung

fr Cos 9

R = r 2 dr j dw . d 9 Sin 9 . <I> (f)

d 9 Sin 3 = -, also ist auchfr

/fdf.'I) (f)

R = dl . [<Kf + r)*Kfr)]

genblick stehen. Für das Gesetz der Natur haben wir 9 (f) =alsoI* (f) =, und daher (f) = f, also auch