Eliminirl mau diu Gröfse dr aus den beyden Gleichungen (6),so erhält inan
dt
_ ,Jr Y;
y/a 2 c-—(a—r) s
Diesen Ausdruck einfaclier zu machen, seyr = a (i—e Cos u)
so ist dt. ~ C 1 — c Cos u ) du
also dessen Integral, wenn u mit t zugleich verschwindet
I • "1/ — = u — e Sin u
\ a 3
Ist also t bekannt, so gibt die letzte Gleichung den Werth vouu,und dann erhält man r und v durch
r = a (i—e Cos u)
a (i -—e 2 ) — r
Cos v
Cr
oder
V
u
■ + e
j — e
oder diese Gleichungen bestimmen den Ort des Körpers m inseiner Kahn für jede Zeit t, wenn die Elemente dieser Kahn,oder wenn die Gröfsen a e und jj. bekannt sind.
In der vorhergehenden Gleichung t.
V a 3
längt der Winkel u zugleich mit der Zeit t an.
— u — c Sin u
Ist nun T die Zeit, während welcher der Winkel u um dieganze Peripherie 2 7t des Kreises gewachsen ist, d. h. ist T dieganze Umlaufszeit des Körpers m um M, so gibt die letzte Gleichung
T
— = 2 it oder T 2a 3
4 **
H-
a
3
und da 7t und w constante Gröfsen sind, so verhalten sich dieQuadrate der Umlaufszeilen, wie die Würfel der gröfsen Achsen.
fj.
I. Wir haben unter der Voraussetzung R =• — die Bcwc-
gnng des Körpers m um M aus den zwey Gleichungen (UI) abge-leitet , weil wir nach den Gleichungen (II) des ($. i. mit Recht