und der halbe Parameter p = a (i—e 3 ) ist. Ist in dieser Glei-chung d!o Gröfse a negativ, und ist e gröf'ser als die Einheit,so gehört sie für die Hyperbel, und ist e gleich der Einheit,und a unendlich grofs , so gehört sie für die Parabel. Wenn mansie diflerentüret, so erhält man:
dr
r*. dr® ar(i'—e 2 )
also gibt die Gleichung (2)
?.B 2
B 2
ar(i—e 2 ) a 3 (i—c 2 )
und dessen DifferentialB 2
a 3 (1— e 2 )
= A — ts f B dp
R =
1 B* 1
— oder R = —. — ... ( 3 )
r 2 p r 2 v
a (t—e 2 )
oder die Kraft verhält sich, wie verkehrt das Quadrat der Ent-
II. Bequemer werden diese und ähnliche Untersuchungen ,wenn man die Gleichungen derCurven zwischen dem Radius Vec-
J'ernung.
tor
r und demLothe u aus dem Anfangspunkte von v auf die Tan-mlc der Cui ve einführt. Man hat nähmlich, wie man leicht sieht;
ds
r 2
ds
r
dr
d^ “
—— }u
J/'r 2 —u 2
d 7
du
du
u
dr ~
\A
2 —u 2
UmT dr =
r
v/dr 2
+
r 2 dr
2 das Element <
-\/r 2 — u®
zeichnet. DilTerenliirt man die dritte dieser Gleichungen, indemman dr constant annimmt , so ist
_ f-r (r dr—u du! <
d 2 r.r v/r 2 —u 2 = du . dr—dr. dr \/r 2 —u ä - - ■ i
l [Zv- — u 2 I
Suhsliluirt man diesen Werth von d 2 r in dem bekannten Aus-drucke des Krümmungshalbmessers
ds 3
ds 2 dr -j- dr 2 dr -j- r dr d 2 v
und setzt; man statt ds und dr ihre vorhergehenden Werlhc in dr.so erhält man für den Krümmungshalbmesser den cinlachcn Aus-druck