Hier ist offenbar r der gröfste , lind- der kleinste Werth
" §
yon z. Wir wollen den letzten durch a bezeichnen, so dafs
Q
a = — — . und die vorhergehende Gleichung
'O
— r dz
dt —
V 3 S (r 5 —z 2 )(z—a)
wird. Führt man dann die Hülfsgröfse 3 so ein , dafs
Sin 3
oder z = r Cos 3 ä + a Sin 3 3
wird , so wird auch
dz = — 2 d,2r \/ (r—z) (z—a)
und daher
dä
dt = ( -
©'■ V'-(^y
Sin 3 3
( a )
Um daher f T oder die Zeit zu finden, die der Körper braucht,um von dem gröfsten Werthe vonz — r, bis zu dem kleinsten z = azu kommen, welche Zeit der halbe Schwung des Pendelsheilst, wird man die letzte Gleichung von 3 = o bis 3 = 90 inte-griren.
Es ist aber
p d9
J \/i —m 3 Sin 3 3
i .3
— n_ _ _ ,
1 . 2 . 2 3 1 1 . 3 . 3 . 2 3
= d9 fi+— Sin 3 9-f- —-m 4 Sin-‘&4- — m fj Sin 0 .9~{
1*0 » O O 3 * rv- «
*]
wo man hat
1 f, an(2n—1) (an—2)_(n-4-i)
Sin 3n 5 =-I _1 ^ ~ !
O 2 U-1 I
1 . 2 . 3 . . . . n
2n(2n—1) (2n—2) .... (n-J-a)
+
1.2.3.... (n—1)
2n (an—1) (an—2) .... (n 3 )
Cos 2 3
Cos 4 9
•J
1.2.3.... (n—2)
Aber man sieht zug leich, dafs man hier alle Glieder der letztenHeike, aufser dem ersten weglassen muls, also ist für unseru 1 adIII. K