i3y
c t*
z = 7 t-—
so wie für die Geschwindigkeit dieser Bewegung
übereinstimmend mit Cap. V, §. 2.
5 * 2 *
Bisher haben wir vorausgesetzt, dafs der Körper über derObei’lläche der Erde im freyen Raume sich bewege. Allein erbewegt sich in der die Erde rings umgehenden Atmosphäre , vonwelcher daher der Körper einen Widerstand leiden wird. DieserWiderstand wird in der Richtung der Tangente der Curve wür-ben, welche der Körper beschreibt, und man nimmt an, daisdieser Widerstand dem Quadrate der Geschwindigkeit proportio-nirt ist, oder dafs er gleich
gens, und m eine constante Gröfse bezeichnet. Zerlegt mandiese Kraft in zwey andere, die den Achsen der x und der zparallel sind, so erhält man für diese äufsern Kräfte die Aus-drücke :
und daher für die Gleichungen der Bewegung, da die Bahn, wiein 1., eine ebene Curve ist,
Die erste dieser Gleichungen ist für sich integrabel, und gibt
wo log. nat. s = 1 , und C eine Constante ist. Hat aber a und ct
ds 2
m . _—• ist,dt 3
wo ds = y/dx* + dy 2 das Differential des beschriebenen Bo-
rn ds dx
mds dz
die vorige Bedeutung, und ist für den Anfangspunkt s = o, so ist
—- = a Cos ctdt
also auch
C = a Cos ct