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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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122
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Multiplicirl man diese Gleichung durch

e~* n so erhält man

XX X

(nli' + » s ,me "dx)e»' nno = g.o~* m " 0 " dxDas Integral des ersten Theiles dieser Gleichung ist

v 3 . e -

mn,e n

und für den zweyten Tlieil kann man so ver-lahren. Setzt man das Integraln dy

/ als bekannt voraus, und bezeichnet es mit f (y) so sey

ü

y c' l° , also dy a e. a '° e* dx und log y = «,c T

also auch

dy

= f.e a

J log y J

Setzt man also voraus, dafs man die Funktion f (y), die gleich

/* dy

J log y * st| a "S e ^n könne, so ist

/ X X

r>m». r dx = n f

Also ist auch das ganze Integral der vorigen Gleichung

X X

Qgn.f ( e - 2mn - c ~~) = Const.

DieConslanle der Integration wird aber so bestimmt, dafs x oliir v = c erscheint, wo c die anfängliche Geschwindigkeit be-zeichnet, mit welcher der Körper geworfen wurde. Es ist daher

v- = c 3 , c smn(l G

e gn. e

r -ii

f.e lm,° J

X

und durch diese Gleichung wird man die anfängliche Geschwin-digkeit e bestimmen können, die nötliig ist, damit der Körpereine gegebene Höhe h erreichen kann, Soll der Körper nichtnochhöher steigen, so ist v = o lur x = h, und dieses gibt

r

_ rs 2mtl*r -

c - = 2 gn . c . pl. e

f.e _I " ,n - c>]

Nimmt man keine Rücksicht auf die Veränderung der Dichte oderdes Widerslandes der Atmosphäre , so ist n unendlich grois, unddie letzte Gleichung geht in folgende über: