Multiplicirl man diese Gleichung durch
e~* n ’ so erhält man
XX X
(nli' + » s ,me "dx)e—»' nno “ = — g.o~* m " 0 " dxDas Integral des ersten Theiles dieser Gleichung ist
v 3 . e -
mn,e n
und für den zweyten Tlieil kann man so ver-lahren. Setzt man das Integraln dy
/ als bekannt voraus, und bezeichnet es mit f (y) so sey
ü ’
y — c' l ‘° , also dy — a e. a '° e* dx und log y = «,c T
also auch
dy
= f.e a
J log y J
Setzt man also voraus, dafs man die Funktion f (y), die gleich
/* dy
J log y * st| a "S e ^n könne, so ist
/ ► X X
r>m». r “ dx = n f
Also ist auch das ganze Integral der vorigen Gleichung
X X
Qgn.f ( e - 2mn - c ~~) = Const.
DieConslanle der Integration wird aber so bestimmt, dafs x — oliir v = c erscheint, wo c die anfängliche Geschwindigkeit be-zeichnet, mit welcher der Körper geworfen wurde. Es ist daher
v- = c 3 , c smn(l G
— e gn. e
r -ii
f.e“ lm, ’° “ J
X
und durch diese Gleichung wird man die anfängliche Geschwin-digkeit e bestimmen können, die nötliig ist, damit der Körpereine gegebene Höhe h erreichen kann, Soll der Körper nichtnochhöher steigen, so ist v = o lur x = h, und dieses gibt
r
_ rs „ 2mtl*r -
c - = 2 gn . c . pl. e
f.e _I " ,n - c ■>]
Nimmt man keine Rücksicht auf die Veränderung der Dichte oderdes Widerslandes der Atmosphäre , so ist n unendlich grois, unddie letzte Gleichung geht in folgende über: