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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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liaue Versuche, welche unten erklärt werden sollen , dafs dieserKaum l'vir den Ort der Oberlläche der Erde, dessen geographi-sche Breite 9 ist, sey

l g .= i5,o5i37 - 4 0.0II177 Sin® [9 Pariser Fufs, also für dieBreitö 9 45 °

£ g = 15.09 22 Pariser Fufs.

Aus den vorhergehenden Gleichungen lassen sich alle hiehcrgehörenden Aufgaben auflösen. Ist z. B. ein Körper durch denKaum von x Schuhen gefallen, und man sucht die Zeit, welcheer dazu brauchte, so ist diese Zeit

und die am Ende des Falles erlangte Geschwindigkeit istv = S l = V 2 >gx

d. li. mit der am Ende seines Falles erlangten Geschwindigkeitwürde er in gleichförmiger Bewegung in jederSecunde denKaum gt zurücklegen.

Für Körper, welche in der Richtung der x, d, h. senkrechtaufwärts geworfen werden , ist g negativ , also

v = a gt

die Geschwindigkeit für die Zeit t, wenn a die anfängliche Ge-schwindigkeit bezeichnet, und

x = at J gt®

für die in der Zeit t erreichte Höhe x. Her Körper wird so langesteigen, bis seine Geschwindigkeit Null ist. Hie Zeit seines Stei-gens ist dahex^

a

t'. --

S

und die gröfste Höhe, die er erreicht, ist

a®

x< =

U S

Von diesem höchsten Punkte wird der Körper wieder zu fallenanfangen, und wenn er durch die ganze Höhe x' gefallen ist,so wird er die Geschwindigkeit

v< \/ 2 gx/ r= a

d. h. seine anfängliche Geschwindigkeit haben. Um daher einenKörper auf eine gegebene Höhe zu bringen, mufs man ihm dieanfängliche Geschwindigkeit geben, weiche er durch den Falldurch dieselbe Höhe erhalten würde.