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3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
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105
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Für b = o verschwindet auch e, und es ist 1 = -r

o

Für r = o ist auch m = o, also hat man für eine blofse cylindrische,an einem ihrer Endpunkte aufgehängte Stange

(

§ 0-

Um die Oscillalionen eines Körpers zu bestimmen, der sichsehrnahetm eine seiner freyen Achsen dreht, wenn keine äu-Isern Kräfte auf ihn wirken, so hat man nach dem Vorhergehenden

da N = N' = N" =0 ist,

dp 4 -

BA

q r dt = 0

C

dq +

CB

pr dt = 0

*"<,)

' A

dr -f-

AC

pqdt = 0

B *

Dicht sich also der Körper sehr nahe um die freye Achse der z',so sind q und r sehr kleine Gröfsen, deren Producte und Quadrateman vernachlässigen kann, also ist auch nach der ersten dervorhergehenden Gleichungen dp = o, oder p eine constanteGröfse. Es bleiben also nur die zwcy letzten jener Gleichungenübrig, deren Integrale die Form haben

q = AI Sin (nt -f- m ) undr = M'Cos(nt-j- m )

l

(0

wo AI, AI' m und n constante Gröfsen sind, und yvo man hat

1 . = p

(CA) <CB)AK

und

Al' Al \[^

V B (CB)

Diese Ausdrücke zeigen, dals die Gröfsen n und Al' nur dannmögliche oder reelle Gröfsen sind, wenn das Aloment C derTrägheit in Beziehung auf die eigentliche Rotationsachse entwe-der das gröfste oder das kleinste der drcv Alomente A , B , Gist (§ 5.). In diesem Falle sind also die Gröfsen q und r in derThat die Sinus und Cosinus von Winkeln, die mit der Zeit zu-nehmen, und die Veränderungen der Rotation sind daher allenur periodisch und in bestimmte Gränzen eingcschlosscn , oder