Druckschrift 
3 (1827) Elemente der physischen Astronomie
Entstehung
Seite
66
Einzelbild herunterladen
 

66

also ist

und übcrdicfsds =

d9Cos 2 3

und du =

dr

+

d3 Sin S

r 2 Cos 3 r CosS

wodurch die vorhergehende letzte Gleichung in folgcndo zweyübergeht:

(^2) = Sing + _J_

\da / 'du^ i'Cos 2 3 \ds / Cos 3

ä 2 a

VdrV \(lu/ r 2 Cosa

so dafs also der letzte Tlieil der Gleichung (a) ist

©+(£)

ung (a) ist daher

^da

Diese Gleichung (a) ist daherdr 2u dt

Sey der Kürze wegen

"=V' i,+X£>£

so gibt die Gleichung (i)

dt =- also ist .-- = Ku dr und

Ru*udt 2

d. C') = a. (**')

Vu 3 dt> V dr/

also auch die letzte Gleichung (a)d a u

o =

+ " + IP (!?) Gi)-£(£)<>

dr 2

K 2 Vdu

Endlich ist noch die letzte der drey Gleichungen in IIr d a a -f- er dr da -J- r 2 dr 2 Sin St Cos a /'dQ^Xdt 2 v. V