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wnd eben so
r!Lsi» = dSu
J S da Jo dx
SA
«Jdct
Set — fd
SA k
-. oet u, s. w.
«Jcla
Substituirt man diese Werthe in der vorhergehenden Gleichung ,so gibt der erste Theil derselben
<Jy
-fd.*L &-/d
J «Jdx* J
_ _ Sy—fd. S A.Jz
Sdy J S dz
+ Sx + iLSy+~. S *$ dx Sdy V Sdz
und der zweyte
«/£* + %*+/£»
SA
-fd.— Sce—fd. S —.Sß — fd.— JvJ «Jdcc* Sdß J «Jdcy
4 . — Set sß 4 - ££ Set,
+ Säet ^ d'dß • H “ S d«y * 7
Da aber beyde Theile einander gleich seyn müssen , und die Glie-der unter dem Integralzeichen ganz heterogene Gröfsen von je-nen sind, welche diese Integralzeichen nicht enthalten, so müssendie Glieder des ersten Theiles, welche dieses Zeichen haben,zusammengenommen der Summe der Glieder des zweyten Thei-les, welche unter demselben Zeichen stehen, gleich seyn, oderman hat die Gleichung
Es sey z. B. der besondere Fall Ä = £ (dx* -J- dy 5 dz 5 ) ge-geben. Da A ltein x y z enthält, so ist
«JA _ SASx Sy
Sa t Sa j
— = o und K —. = dx
Sz «Jdx
Sa
Sdy
, ___ = dy, ff. = dz
SA' Sdz
also die letzte Gleichung