5i
d 2 x
dt 2
<$x -J-
f + ~~ 2z
d’ydt 2 1 dt 2
+ P "j” Q ^I - ! - • • • *4“ h dL -f-V dL'-{-... (III)
oder wenn alle Kräfte P, Q-auf drey andere X Y Z gebracht
Averden, welche nach den Achsen der x y z gerichtet sind,
0 = (dF ~ x ) & + “ Y ) ^ ~ z ) &
+ AdL -f- VdL' (III )
und man wird diese Gleichung eben so, wie oben die des Gleich-gewichtes behandeln. Soll z. B. der Körper sich auf einer Fläche 'bewegen, deren Gleichung
dL = P dx + Q dy -f- R dz = o
ist, wo also P, Q, R nicht mehr die vorhergehende Bedeutunghaben, so erhält man für die Bewegung dieses Körpers die Glei-chungen
X — AP^
d*xdt 2d 2 ydt 2d 2 z
dF 2 '
— Y
— Z
— AQ
AR
(IV)
und der Druck des Körpers auf die Fläche wird seyn
= 51 VA ]’ 2 + (D -J- B. 2
VCä.
:v +G-r+
/dL \ x
\Jl)
'dL'
J 1 Vdy
Ist die Bewegung des Körpers ganz frey, so wird man in denletzten drey Gleichungen die Gröfse Ä gleich Null setzen.
II. Sucht man die Bewegung mehrerer körperlichen Punkteoder Massenelemente, m , nP, in" ... auf deren ersten die KräftemX, mY, mZ parallel mit den Coordinaten x y z dieses Punk-tes; auf den zweyten die Kräfte nP X', nPY', nPZ' parallel mitden analogen Coordinaten x' y' z' dieses zweyten Punktes wir-ken u. s. w. so hat man nach Cap. I §. 9 .
'd 2 x
= {~
\dt
'd 2 x'
/d
*y
m&+ (dF
+
(
dt- x ') ra *'+(3?“
0
f'^nP
m ^+ (lF“ Z )
L
, /d 2 z'
ij'+Csr
Z> InP&P
-}- A dlj -J— A' dL' —|—.(V)
III. Sucht man endlich die Gleichungen der Bewegung einesKörpers Aon irgend einer Gestalt, so wird man ebenfalls in den
D 3