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Sie kann sich nicht denken, daß man ihr eben nicht folgt,weil's manchmal ungeschickt ist was sie will, wenn's sie'sauch noch so gut meint. Und das merk' dir besonders:thu' ihr nichts nach grad so wie sie's macht, mach's aufdeine eigene Art wie's recht ist, das hat sie viel lieber.Sie hat's gar nicht gern, wenn's den Schein hat als obman ihr unterthänig sei, aber das wirst du Alles schonmerken, und wenn dir was vorkommt, um Gotteswillen,mach' deinen Mann nicht wirbelsinnig; es giebt nichtsAergeres als wenn der Mann dasteht zwischen der Mutterund der Söhnerin und die Mutter sagt: Ich gelte nichtsmehr vor der Söhnerin, ja die Kinder werden Einemuntreu — und die Söhnerin sagt: Jetzt seh' ich wer dubist, du läßt deine Frau unterdrücken. Ich rathe dir,wenn dir einmal so etwas vorkommt, was du nicht alleinklein kriegen kannst, sag's mir im Stillen, ich will dirschon helfen; aber mach' deinen Mann nicht wirbelsinnig,er ist ohnedieß ein bischen stark verkindelt von seinerMutter, aber er wird jetzt schon herber werden, fahredu nur langsam und laß dich's immer dünken: ich wärevon deiner Familie und bin dein natürlicher Annehmerund es ist auch so: von deiner Mutter Seite her binich weitläufig etwas verwandt mit dir."
Und nun suchte er eine seltsam gegliederte Verwandt-schaft auseinanderzuhaspeln, aber er fand den rechtenFaden nicht und verwirrte die Gliederung immer mehrwie einen Strang Garn, und dann schloß er immer zuletztmit den Worten: „Du kannst mir's aufs Wort glauben,daß wir verwandt sind, ja wir sind verwandt, aber ichkann's nur nicht so aufzählen."
Es war nun doch noch vor seinem Ende die Zeit