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Barfüßele
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auf den Hof zu meinen Eltern und sagst ihnen Allesgradaus, rund und klein. Meine Mutter hast du gleichan der Hand, aber du bist ja gescheit, du wirst auchden Vater so Herumkriegen, daß du ihn um den Fingerwickelst. So ist Alles besser. Wir brauchen nicht zuwarten und haben keine fremden Menschen zu Hülfegenommen! Ist dir das recht? Ist dir das nicht zu viel?"

Das ist auch ganz mein Gedanke gewesen. Aberjetzt wird nichts mehr überlegt, gar nichts; das steht festwie geschrieben und das wird ausgeführt, und frisch ansWerk macht den Meister. So ist'S recht. O du weißtgar nicht, was du für ein lieber, guter, prächtiger, ehr-licher Kerl bist."

Nein du! Aber es ist jetzt Eins, wir sind jetzt Beidezusammen ein einziger braver Mensch und das wollenwir bleiben. Da guck, hier gieb mir die Hand, so, dadie Wiese ist unser erstes Feld. Grüß Gott, Weible,so, jetzt bist du daheim. Und Juchhe! da ist unserStorch und stiegt auf. Storch! Sag' grüß Gott! Da istdie neue Meisterin. Ich will dir später schon noch mehrsagen. Jetzt Amrei, mach' nur nicht zu lang oben undschick' mir gleich Eins in die Mühle; wenn der Roßbubdaheim ist, am besten den, der kann springen wie einHast. So, siehst du dort das Haus mit dem Storchen-nest und die zwei Scheuern dort am Berg, links vomWald? Es ist eine Linde am Haus, siehst du's?"

Ja!"

Das ist unser Haus. Jetzt komm, steig ab, dukannst den Weg jetzt nicht mehr fehlen."

Johannes stieg ab und half auch Amrei von demWagen und diese hielt das Halsgeschmeide, das sie in