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sagst, so thue ich es, und wenn du sagst, so, thu' ich'sauch. Ich folge dir ohne Widerrede und ich will's so gutmachen als ich kann, was du mir aufcrlegst." ^
„Ja, ja, du hast Recht," sagte Johannes im schwerenBesinnen, „es ist beides ein ungerader Weg, der ersteweniger; und wir sind jetzt schon so nahe, daß wir unsschnell besinnen müssen. Siehst du dort die Waldblößeda drüben auf dem Berg mit der kleinen Hütte? Dusiehst auch die Kühe, so ganz klein wie Käfer? Da istunsere Frühalm, da will ich unfern Dann hinsetzen."
Staunend sagte Amrei: „O Gott wohin wagen sichnicht die Menschen! Das muß aber ein gut Grasgeländesein."
„Freilich, aber wenn mir der Vater das Gut über-giebt, führe ich doch mehr Stallfütterung ein, es ist nütz-licher; aber die alten Leute bleiben gern beim Alten.Ach! Was schwätzen wir da? Wir sind jetzt schon so nah.Hätten wir uns nur früher besonnen. Mir brennt derKopf."
„Bleib nur ruhig, wir müssen uns in Ruhe besin-nen; ich habe schon eine Spur wie's zu machen wär',nur noch nicht ganz deutlich."
„Was? Wie meinst?"
„Nein, besinn' Du dich; vielleicht kommst du selberdraus. Es gehört dir, daß du's einrichtest und wir sindjetzt beide so in Wirrwarr, daß wir einen Halt dranhaben, wenn wir Beide zugleich draufkommen."
„Ja mir fällt schon was ein. Ta im zweitnächstenOrt ist ein Pfarrer, den ich gut kenne, der wird unsam besten rathen. Aber halt! So ist's besser! Ich bleib'unten im Thal beim Müller und du gehst allein hinauf