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die Tasche gesteckt hatte, wie einen Rosenkranz zwischenden gefalteten Händen und betete leise. Auch Johanneszog den Hut ab und seine Lippen bewegten sich.
Die Beiden sprachen kein Wort mehr und Amreiging voraus. Johannes stand noch lange an den Schim-mel gelehnt und schaute ihr nach. Jetzt wendete sie sichund scheuchte den Hund zurück, der ihr gefolgt war, erwollte aber nicht gehen, rannte ins Feld abseits undwieder zu ihr, bis Johannes ihm pfiff, dann erst kamdas Thier zurück.
Johannes fuhr nach der Mühle und hielt dort an.Er hörte, daß sein Vater vor einer Stunde da gewesensei, um ihn hier zu erwarten; er sei aber wieder um-gekehrt. Johannes freute sich, daß sein Vater Wieder-wahl auf den Beinen war und daß Amrei nun beideEltern zu Hause träfe. Die Leute in der Mühle wuß-ten nicht, was das mit Johannes war, daß er bei ihnenanhielt und doch fast auf kein Wort hörte. Er gingbald in das Haus, bald aus demselben, bald ans denWeg nach dem Hofe, bald kehrte er wieder zurück. DennJohannes war voll Unruhe, er zählte die Schritte, dieAmrei ging. Jetzt war sie an diesem Felde, und jetztan diesem, jetzt am Buchenhage, jetzt sprach sie mit denEltern ... Es ließ sich doch nicht ausdenken wie es war.