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„Aber Knüppel aus dem Sack! gehört auch dazu,"sagte Johannes, griff in die Tasche und holte eine Handvoll Geld heraus „ohne das kriegst du nichts."
„Ja freilich," sagte Amrei, „wer diese Räder hat,der kann durch die Welt rollen. Sag' Johannes, hatdir je in deinem Leben ein Kaffee so geschmeckt, wieder? Und das frische Weißbrod! Du hast nur zuviel be-stellt; wir können das nicht Alles erwachen; das Weiß-brod, das steck' ich zu mir, aber es ist schad um denguten Kaffee, o! wie manchem Armen thät der wohl,und wir müssen ihn da stehen lassen und du mußt ihndoch bezahlen."
„Das macht nichts, man kann's nicht so genau neh-men in der Welt."
„Ja, ja, du hast Recht, ich bin halt noch genau ge-wöhnt; mußt mir's nicht übel nehmen, wenn ich so wassage, es geschieht im Unverstand."
„Das hast du leicht sagen, weil du weißt, daß du ge-scheit bist."
Amrei stand bald auf, sie glühte vor Hitze, und alssie jetzt vor dem Spiegel stand, rief sie laut: „O lieberGott! bin denn ich das? Ich kenn' mich gar nicht mehr."
„Aber ich kenn' dich," sagte Johannes, „du heißtAmrei und Barfüßele und Salzgräfin, aber das ist nochnicht genug, du kriegst jetzt "noch einen Namen dazu: Land-friedbäuerin ist auch nicht übel."
„O lieber Gott! kann denn das sein? Ich meine jetzt,es wäre nicht möglich."
„Ja es giebt noch harte Bretter zu bohren, aber dassicht mich nichts an. - Jetzt leg' dich ein wenig schlafen,ich will derweil nach einem Bernerwägele umschauen; du