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„Du kommst aus dem Schwarzen in's Weiße," sagteBarfüßele, „da könnte man ein Räthsel daraus machen."
Dann gewann endlich die Sprache und sagte: „lindein paar lederne Hosen auch." Alle lachten und er er-klärte, daß ihm die Landfricdbäuerin noch ein paar lederneHosen schuldig sei.
„Ich geb' dir einstweilen meine Pfeife, da, das solldie Schwagerpfeife sein," sagte Johannes und reichte Dannseine Pfeife.
„Ja, dann hast du ja keine?" sagte Amrei in halberEinrede.
„Ich brauch' jetzt keine."
Wie selig sprang Dann in die Höhe und in die Block-hütte hinein, mit seiner silbcrbeschlagenen Pfeife, aberman hätte es nicht glauben sollen, daß er einen so fröh-lichen Spaß machen könne; nach einer Weile kam er wie-der und hatte den Hut des Kohlenmathes auf und seinenlaugen Nock an und in jeder Hanv eine lange Fackel. Mitgravitätischem Gang und Ton ließ er nun die Braut-leute an: „Was ist das? Da, Johannes, da Hab' ichzwei Fackeln, da will ich dir mit heimleuchteu. Wie kommstdu dazu, so mir nichts dir nichts meine Schwester fort-zuuchmen? Ich bin der großjährige Bruder und bei mirmußt du um sie anhalten und ehe ich Ja! gesagt habegilt Alles nichts."
Amrei lachte fröhlich und Johannes hielt förmlich beiDann um die Hand seiner Schwester an.
Dann wollte den Scherz noch weiter treiben, denn ergefiel sich in der Rolle, in der ihm einmal so etwas gelungenwar. Aber Amrei wußte, daß da kein Verlaß auf ihnwar; er konnte allerlei Albernheit Vorbringen und den